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Begehbarer Adventskalender 2017

Auch in diesem Jahr öffnet der begehbare ökumenische Adventskalender wieder zahlreiche bunte Fenster. Vom 1. bis zum 23. Dezember gestalten Menschen unserer Gemeinden abends um 18 Uhr eines der Adventsfenster. Vielen Dank dafür. Alle sind herzlich eingeladen bei Tee, Glühwein und Plätzchen eine Abendstunde mit Freunden, Nachbarn und Gemeindegliedern bei adventlicher Stimmung zu verbringen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Daniela Mainz

Fr, 1.12. Familienmesskreis, Rosa Haus, Matthiaskirchplatz 9
Sa, 2.12. Ministranten, Sakristei St. Matthias
So, 3.12. Familie Glatzel-Stein, Von-Groote-Str. 45
Mo, 4.12. Familie von Proff, Mehlemer Str. 18
Di, 5.12. Familie Blum, Dransdorfer Str. 19
Mi, 6.12. Familie Nikodem und Günther Schmitt, Rondorfer Str. 48
Do, 7.12. Familie Schlenger, Goltsteinstr. 132
Fr, 8.12. Familie Fränken und Familie Mainz, Koblenzer Str. 72a
Sa, 9.12. Familie Keller, Bayenthalgürtel 10
So, 10.12. Ökumenischer Adventsgottesdienst,Reformationskirche u. Mehlemer Str. 27
Mo, 11.12. Familie Mohr, Schillerstr. 80
Di, 12.12. Familie Heidorn, Unter den Ulmen 108
Mi, 13.12. Erzbischöfliches Irmgardis Gymnasium, Schillerstr. 98-102
Do, 14.12. Ev. Kindertagesstätte Bayenthal/Marienburg, Mehlemer Str. 27
Fr, 15.12. Familie Ley, Höltystr. 4
Sa, 16.12. Familie van Hüth, Hochkirchener Str. 5
So, 17.12. Familie Bollinger-Odermann, Albert-Schweitzer-Str. 1a
Mo, 18.12. Familie von Möller, Goethestr. 57
Di, 19.12. Familie von Spee, Robert-Heuser-Str. 7
Mi, 20.12. Kath. Kindertageseinrichtung St. Maria Königin, Goethestr. 84
Do, 21.12. Familie Grothaus, Droste-Hülshof-Str. 2
Fr, 22.12. Familie Robels, Rondorferstr. 26
Sa, 23.12. Familie Reichertz, Schillerstr. 83a

Ökumenische Exerzitien im Alltag

Exerzitien im Alltag wollen in der Tradition des Ignatius von Loyola (Ordensgründer der Jesuiten) konkrete Hilfestellung sein, um Meditation und Gebet mit dem eigenen Alltag zu verbinden. Sie laden ein, den alltäglichen Weg mit Aufmerksamkeit zu gehen und so sich selbst und unsere Mitwelt bewusster wahrzunehmen.

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Sie sind ein Weg, auf dem wir die Spur Gottes mitten in unserem alltäglichen Leben erahnen können. Exerzitien im Alltag sind eine Schule des Betens. Darum ist die wichtigste Übung das tägliche Gebet als Zeit der Stille vor Gott. Das erfordert keine Vorkenntnis, sondern etwas Neugier und die Bereitschaft, sich für Gott und sich selbst Zeit zu nehmen. Exerzitien im Alltag beinhalten: eine Zeit des persönlichen Gebets mit Gebetsimpulsen (20-30 Min. täglich), eine Rückbesinnung auf den Tag (10-15 Min. täglich) ein wöchentliches Gruppentreffen mit Stille-Übungen, Austausch, Impulsen und gemeinsamem Gebet, falls gewünscht, ein wöchentliches begleitendes Einzelgespräch Die Gruppentreffen sind jeweils donnerstags, von 19.30 bis ca. 21.30 Uhr im Martin-Luther-Haus.
Termine: 22. Februar (Einführungs- bzw. Info-Abend) 1., 8., 15., 22. März (letzter Abend mit Agapefeier). Begleitet werden Sie von: Pfarrer Rainer Fischer, Sr. Agnes Wolko, Jutta Gawrisch, Hildegard Müller-Brünker und Annette Robels. Weitere Informationen und Anmeldung bei Annette Robels (Tel: 0221-3761006 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).


Jutta Gawrisch

Weltgebetstag 2018

Am 2. März feiern wir um 19.30 Uhr in St. Maria Königin (Goethestraße 84) den Weltgebetstag. Die Gottesdienstordnung wurde von Frauen aus Surinam ausgearbeitet. Surinam liegt im Nordosten von Südamerika. Es ist das kleinste Land dieses Subkontinentes, aber auch eines der buntesten und leider auch der ärmsten.

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Als Teil Amazoniens weist es eine sehr hohe Biodiversität auf: Über 90 Prozent des Landes sind von Regenwald aus 1000 verschiedenen Baumarten bewachsen. Um diese Vielfalt geht es auch beim Weltgebetstag. Gott hat alles gut geschaffen: Eine bewundernswerte Natur und auch Menschen in all unserer Unterschiedlichkeit. Die Surinamerinnen bezeichnen sich selbst als moksi, als „Mischmasch“ aus vielen verschiedenen Ethnien, die aus vier Kontinenten zusammengewürfelt wurden. Moksi heißt aber auch „gemeinsam“, denn mit der Vielfalt haben sie ein buntes Miteinander gestaltet! In Surinam herrscht ein friedliches Nebeneinander der Kulturen und Religionen. In der Hauptstadt Paramaribo steht die Moschee direkt neben der Synagoge. Christen, Muslime, Hindus, afrikanische Schamanen und Heiler leben friedlich miteinander. Von Einwanderern aus drei Kontinenten stammt die Mehrheit der surinamischen Bevölkerung ab: Afrika, Asien und Europa. Deshalb werden mehr als 20 Sprachen gesprochen. Niederländisch ist die Amtssprache. Daneben gibt es u.a. Englisch, Sranantogo, indianische Sprachen, Hindi, Javanisch, Arabisch und Chinesisch. Untereinander verständigen sich die Gruppen mit dem Sprachengemisch „Sranantogo“. Vor der Kolonialisierung durch die Niederländer war Surinam von fünf verschiedenen Indianerstämmen besiedelt. Heute sind die afrikanisch-stämmigen Maroons eine der größten ethnischen Gruppen. Sie sind Nachfahren versklavter Afrikaner, die sich nach der Flucht im Regenwald entlang der Flüsse versteckten. In den 1960er Jahren wurden tausende von ihnen umgesiedelt, als zur Stromgewinnung für die Bauxitförderung der Stausee Brokopondo angelegt wurde.
Nach dem Ende der Sklaverei entstand durch die Zuwanderung vieler Arbeiter aus Indien, China und Indonesien die heutige „Multi-Kulti“-Gesellschaft. Die Frauen aus Surinam laden uns ein, für die wunderbare Schöpfung Gottes zu danken und zu beten und uns gemeinsam für ihren Schutz einzusetzen. Der dramatische Hirtenbrief des katholischen Bischofs von Paramaribo zeigt, wie dringend dies ist. Im April hat er die politischen Entscheidungsträger in Surinam aufgefordert, endlich zu handeln! Denn „Wissenschaftler haben jüngst nachgewiesen, dass 70 bis 100 % der Kinder und schwangeren Frauen in den Goldabbaugebieten eine Quecksilberbelastung aufweisen, die zu Gehirnschädigungen führen kann. Diese furchtbaren Konsequenzen des rücksichtslosen Goldabbaus nehmen leider immer mehr zu und sind den Politikern durchaus bekannt. Aber die Unfähigkeit bzw. die Weigerung, gesetzliche Vorschriften umzusetzen, lässt uns auf eine ökologische und menschliche Katastrophe zusteuern.“ Die Frauen aus Surinam bauen auf unsere Unterstützung. Lassen Sie uns gemeinsam informiert beten und betend handeln!
Jutta Gawrisch

Für NeuzugezogeneWir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde und heißen Sie willkommen.

Finden Sie einen schnellen Überblick über die Gemeinde in unserem Begrüßungsflyer.

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Gemeindebrief
Weihnachtsspende 2017

Liebe Gemeindeglieder,

die vom Presbyterium ausgewählten drei Spendenzwecke sowie ausführliche Informationen hierzu finden Sie unter diesem Link.